Einträge tagged mit “tutorial”

JRuby, Rails3 und RailsWayCon 2010

JRuby

Die meisten JRuby-Nutzer kommen bekanntlich aus dem Java-Umfeld. Sie nutzen die Agilität der Scriptsprache Ruby mit der ausgereiften Infrastruktur und einer Unmenge an Bibliotheken der Java-Welt. Daher werden die meisten auch Ant kennen. In der Ruby-Welt heißt Ant Rake!

Thomas Enebo zeigt nun in seinem Blogeintrag wie man
  • Ant-Tasks mit Rake aufruft
  • Rake mittels Ant nutzt
  • Rake-Tasks als aufrufbare Ant-Targets importiert (und umgekehrt)

Ein weiterer interessanter Artikel von Charles Nutter gibt Tipps um eine bessere JRuby-Startzeit zu erreichen. Im Artikel JRuby Startup Time Tips zeigt er, wie man mittels JVM Java_OPTS die Startperformance beschleunigen kann.

Ruby on Rails 3

Die Rails 3 Beta ist nun schon eine Weile zum Ausprobieren freigegeben. Falls Euch vor dem geplanten Update eurer Rails 2.3.x Anwendung Fragen wie
  • Was muss man beim Update beachten?
  • Wo finde ich Anleitungen zur Rails 3 Umstellung?
  • Welche Plugins und Gems laufen schon mit Rails 3?
durch den Kopf gehen, hier ein paar interessante Links zu Rails 3.

Auf rubyonrails.de gibt es eine super Sammlung von Tutorials, Screencasts und Blogeinträgen.

Die Webanwendung http://railsplugins.org/ bietet eine gute Übersicht, welche Plugins schon für Rails 3 bereit sind. Diese Liste kann von allen aktiv erweitert und aktualisiert werden. Des Weiteren wird zu jedem Plugin angegeben, ob es threadsicher ist, mit Ruby 1.9 und/oder JRuby läuft.

RailsWayCon 2010

RailsWayConf 2010Wer sich lieber selbst ein Bild von der aktuellen JRuby/Rails-Entwicklung machen will, findet sicherlich wieder viele interessante Vorträge auf der diesjährigen RailsWayCon vom 31. Mai bis zum 2. Juni in Berlin.

JRuby Anwendungen kundenspezifisch anpassen

Branding und Customizing einer JRuby on Rails Anwendung

Wenn man Rails-Anwendungen für Kunden betreibt, muss man frühzeitig an kundenspezifische Anpassungen denken. Neben dem kundenspezifischen Design (Farben und Logos aus dem Corporate Design, "Branding") spielen dabei auch konfigurierbare Feature-Sets ("Customizing") eine wichtige Rolle. Natürlich wird jeder Kunde sowohl seine eigene Datenbank bekommen als auch seinen eigenen Rails-Server: Sicherheit geht vor!
ObjectTime Branding BlueObjectTime Branding Orange
Jedoch will man als Entwickler nicht deswegen mehrere Kopien des Quelltextes auf dem aktuellen Stand halten müssen. In diesem Artikel wollen wir unser Branding-Konzept am Beispiel unserer Zeiterfassung ObjectTime vorstellen. An den Stellen, wo wir es einsetzen, hat es sich bereits ausgezahlt.

JRuby on Rails PDF Generierung

Viele Rails-Entwickler werden früher oder später auch einmal PDF-Dateien aus einer Anwendung heraus erzeugen wollen. Dafür gibt es viele denkbare Ansätze: angefangen von PDF::Writer über Prawn bis hin zu kommerziellen Produkten. (Ein Beispiel für PDF-Generierung mit Prawn findet man Ryan Bates Railscasts). Was uns an den meisten dieser Ansätze stört, ist der Aufwand, der mit dem neuen Layout für die PDF-Datei verbunden ist. Warum kann nicht auch hier eines der Grundprinzipien von Rails gelten - DRY (Don't Repeat Yourself)!
Unser Ziel war, bestimmte Bereiche der Rails-Views als Partials zu erzeugen, um genau diese Partials auch im PDF verwenden zu können -> Don't Repeat Yourself

Dank JRuby ist die Lösung dafür nicht schwer. In JRuby stehen uns ja neben den Ruby- und Rails-Bibliotheken auch die Vielfalt und Breite der Java Welt zur Verfügung. In dem Artikel Generating PDFs for Fun and Profit with Flying Saucer and iText wird an mehreren Beispielen sehr gut erläutert, wie man PDFs mittels Java erzeugt.

Durch die Java-Bibliothek iText und das "Flying Saucer"-Projekt ist man in der Lage, XML und CSS zu rendern und als PDF auszugeben. iText ist eine Java Bibliothek zum "on the fly" Generieren von PDF-Dateien. Sie benötigt mindestens JDK 1.4 und ist frei erhältlich. Das "Flying Saucer"-Projekt stellt einen XML/CSS Renderer zur Verfügung, der einen XML-Input mittels CSS formatiert und daraus eine Darstellung als Bild-, PDF- oder Bildschirmausgabe erstellt.

Das Ganze muss nun also nur noch in eine Rails-Anwendung eingebettet werden. Auf geht's!

JRails: Rails mit JQuery

Standardmäßig wird Rails mit der Prototype Javascript-Bibliothek und der Effekt-Bibliothek Scriptaculous ausgeliefert. Das Zusammenspiel der Ajax-Rails-Methoden (z.B. link_to_remote, observe_field ...) funktioniert auch hervorragend. Doch immer öfter fällt mir die Javascript-Bibliothek JQuery auf. Sei es auf anderen Seiten oder in Tutorials, es kommt mir so vor, als ob JQuery so langsam die Vorreiterrolle übernimmt. Wie kann man nun JQuery in Rails benutzen, ohne auf die hilfreichen Rails Methoden verzichten zu müssen.

Installation von JRuby on Rails

Das Tutorial gibt in wenigen Schritten eine kurze Einführung zur Installation von JRuby on Rails unter Windows. Voraussetzung ist ein installiertes JDK 1.4 oder höher und dass selbiges im System-Pfad vorhanden ist. Ob die Voraussetzung erfüllt ist, kann man auf der Kommandozeile mittels "java -version" testen. Wenn eine Java Version angezeigt wird, kann die Installation von JRuby on Rails beginnen.

Folgende Schritte sind nötig:
A. Installation von JRuby
B. Installation von Rails mittels Gem

Neue Ruby on Rails 2.3 Guides

Pünktlich zum Release Candidate für die 2.3.0 Ruby on Rails Version, hat das Rails Team um David Heinemeier Hansson die "Ruby on Rails Guides" Seite komplett für das Release 2.3 überarbeitet.
Damit der Einstieg in die zahlreichen Neuerungen des Rails Frameworks leichter fällt, werden die einzelnen Tutorial und Beispiele nach und nach an Rails 2.3 angepasst und laut Ankündigung sollen weitere hinzukommen. Ruby on Rails 2.3 Neuerungen
guides.rubyonrails.org
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