Einträge tagged mit “jrubyonrails”

Rails 2.3.4 im Tomcat 6

Da mit dem Einzug von Rack 1.0 das Upgrade auf Rails 2.3 unter JRuby etwas problematisch war, mussten wir bisher mit Rails 2.2 Vorlieb nehmen (zumindest bei den Anwendungen, die Cookies benutzten). Mit dem Erscheinen von JRuby-Rack 0.9.5 werden diese Funktionen nun auch unterstützt. Wir haben gleich die komplette Infrastruktur erneuert: Mit dem Warbler 0.9.14 kommt nun auch JRuby 1.3.1 zum Einsatz (mittlerweile gepackt im Gem "jruby-jars").

Datenbankmigration im Browser

Für die Verwaltung der Änderungen an der Datenbank gibt es in Rails das mächtige Konzept der Migrationsskripte. Da dies Ruby-Skripte sind, steht einem der volle Funktionsumfang von Ruby und Rails zur Verfügung. Allerdings benötigt man zum Durchführen einer Migration eine Rails-Umgebung mit Zugriff auf die Datenbank, in der man die Migrationsskripte ausführen kann. Während der Entwicklung ist das keine Hürde, aber bereits in Test- und spätestens in Produktionsumgebungen könnte das zum Problem werden.

Besonders wenn man Rails mittels JRuby in eine Java-Umgebung eingeführt hat, wird in der Produktionsumgebung auf der Konsole kein Rails verfügbar sein. Viele Unternehmen reglementieren zudem den Zugriff auf die Datenbank, so dass Entwickler die Produktionsdatenbank nicht erreichen können oder die Zugangsdaten nicht kennen. Die Anwendung kann aber auf die Datenbank zugreifen - warum nicht die Migration über die Anwendung auslösen?

Googles 'AppEngine' - Start frei für JRuby

Googles Web-Hosting-Plattform "AppEngine" erweitert sein Sprachangebot und unterstützt jetzt Java-Anwendungen und alle Sprachen, die auf Javas virtueller Maschine laufen. Der Weg ist also frei für JRuby.

Wie man seine JRuby on Rails-Anwendung auf Googles "AppEngine" zum Laufen bringt, zeigt Ola Bini ausführlich in seinem Blogeintrag "JRuby on Rails on Google App Engine".
Google App Engine und JRuby on Rails
Seriously this time, the new language on App Engine: Java™
Google integriert Java in AppEngine

Rails-Datenbankkonfiguration auslagern

DB-Konfiguration im Team - JRuby mit JNDI

Rails stellt einen einfachen Zugriff auf alle Konfigurationsdaten zur Verfügung. So stehen auch unsere Datenbank-Zugänge in der database.yml. Dies ist wunderbar, wenn man schnell ein Projekt aufsetzen will und anschließend allein mit seinem eigenen Webserver entwickelt. Doch was ist, wenn ein etwas größeres Team an einer Anwendung entwickeln möchte, aber nicht jedes Mitglied ein Login-Passwort Paar der Art "test" - "test" auf seiner lokalen Test-Datenbank vergeben möchte?
Hier bietet Doug Alcorn eine elegante Lösung, in dem er Blöcke innerhalb der YAML-Datei verwendet: Er definiert einen Standard-Loginblock, den er dann in die jeweilige Datenbank-Konfiguration für Development, Test und Production einfließen lässt. Allerdings wird vorher noch der Inhalt einer zweiten Datei eingefügt, die jeder Entwickler in sein config-Verzeichnis legen kann. In dieser kann der Loginblock beliebig überschrieben werden.

JRuby on Rails PDF Generierung

Viele Rails-Entwickler werden früher oder später auch einmal PDF-Dateien aus einer Anwendung heraus erzeugen wollen. Dafür gibt es viele denkbare Ansätze: angefangen von PDF::Writer über Prawn bis hin zu kommerziellen Produkten. (Ein Beispiel für PDF-Generierung mit Prawn findet man Ryan Bates Railscasts). Was uns an den meisten dieser Ansätze stört, ist der Aufwand, der mit dem neuen Layout für die PDF-Datei verbunden ist. Warum kann nicht auch hier eines der Grundprinzipien von Rails gelten - DRY (Don't Repeat Yourself)!
Unser Ziel war, bestimmte Bereiche der Rails-Views als Partials zu erzeugen, um genau diese Partials auch im PDF verwenden zu können -> Don't Repeat Yourself

Dank JRuby ist die Lösung dafür nicht schwer. In JRuby stehen uns ja neben den Ruby- und Rails-Bibliotheken auch die Vielfalt und Breite der Java Welt zur Verfügung. In dem Artikel Generating PDFs for Fun and Profit with Flying Saucer and iText wird an mehreren Beispielen sehr gut erläutert, wie man PDFs mittels Java erzeugt.

Durch die Java-Bibliothek iText und das "Flying Saucer"-Projekt ist man in der Lage, XML und CSS zu rendern und als PDF auszugeben. iText ist eine Java Bibliothek zum "on the fly" Generieren von PDF-Dateien. Sie benötigt mindestens JDK 1.4 und ist frei erhältlich. Das "Flying Saucer"-Projekt stellt einen XML/CSS Renderer zur Verfügung, der einen XML-Input mittels CSS formatiert und daraus eine Darstellung als Bild-, PDF- oder Bildschirmausgabe erstellt.

Das Ganze muss nun also nur noch in eine Rails-Anwendung eingebettet werden. Auf geht's!

JRuby 1.2.0 und Rails 2.3.2 erschienen

Die JRuby- und Rails-Welt ist zur Zeit in ständiger Bewegung. Aktuell ist die Rails-Version 2.3.2 mit vielen Neuerungen erschienen:
  • Rack-Eingliederung ist abgeschlossen
  • Rails-Engine wurde verbessert
  • die Dokumentationen in den Rails-Guides wurden erweitert
  • Ruby 1.9.1 wird unterstützt
  • ActiveRecord, ActionControler, ActiveSupport und ActionView wurden mit neuen coolen Features ausgestattet
  • neu sind Rails Metal, Application Templates
  • und vieles mehr

Auch beim JRuby-Team ist man fleißig gewesen. Die Version 1.2.0 ist seit gestern vorhanden. Es wurde wieder an der Performance-Schraube gedreht (Das Parsing soll bis zu 6 Mal schneller sein.), die Arbeit an der Ruby 1.9 Unterstützung ist abgeschlossen und viele viele Fehler wurden ausgebügelt.

Es wird immer besser! JRuby 1.2.0 Released
JRuby
Ruby on Rails 2.3 Release Notes
Rails 2.3: Templates, Engines, Rack, Metal, much more!
Introducing Rails Metal
Rails Inside

Installation von JRuby on Rails

Das Tutorial gibt in wenigen Schritten eine kurze Einführung zur Installation von JRuby on Rails unter Windows. Voraussetzung ist ein installiertes JDK 1.4 oder höher und dass selbiges im System-Pfad vorhanden ist. Ob die Voraussetzung erfüllt ist, kann man auf der Kommandozeile mittels "java -version" testen. Wenn eine Java Version angezeigt wird, kann die Installation von JRuby on Rails beginnen.

Folgende Schritte sind nötig:
A. Installation von JRuby
B. Installation von Rails mittels Gem

Was ist JRuby on Rails?

Willkommen bei JRoR
dem deutschprachigem Blog über Jruby on Rails!

JRuby on Rails (JRoR) verbindet die Agilität der Skriptsprache Ruby mit der ausgereiften Infrastruktur und einer Unmenge an Bibliotheken der Java-Welt. Das ist eine sehr mächtige Kombination, denn die Kunden bekommen eine stabile Webanwendung mit großem Funktionsumfang für einen vergleichsweise geringen Aufwand. Und welcher Kunde will das nicht?

In diesem Blog werden wir Informationen rund um JRuby, Rails und Ruby zusammentragen. Neben Links zu anderen Seiten und interessanten Büchern werden wir auch eigene Lösungen vorstellen und Trends diskutieren. Wir möchten auch andere professionelle Softwareentwickler einladen, sich zu beteiligen, und hoffen so zum Erfahrungsaustausch beizutragen.

Impressum

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Dipl.-Inform. Steffen Gemkow
Anschrift:
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Pohlandstraße 19
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Geschäftsführer:
Dipl.-Inform. Steffen Gemkow
Email:
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Handelsregister:
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Stammkapital:
30.000 €
Steuernummer:
201/115/0331
Umsatzsteuer-ID:
DE 206 107 491

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