JRuby Downloadseite
Neu in Kategorie Java
JRuby 1.5.1 erschienen
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PDF und HTML mit acts_as_flying_saucer
Entwickler lieben Einfachheit und wollen Aufwände gern gering halten. Mit CSS muss man sich ja in jedem Falle auseinandersetzen. Wie wäre es, auch PDFs über CSS zu gestalten, nur eben mit Seitenzahlen, Kopf- und Fusszeile, ...
In unserem Artikel JRuby on Rails PDF Generierung haben wir schon vorgestellt, wie man einzelne Partials in PDFs bringen kann. Nun zeigen wir, wie eine normale Rails-Action einfach statt Anwendungs-HTML eine PDF-Datei erzeugt.
GlassFish-Gem 1.0.0
Neuerungen sind neben einigen BugFixes:
- die Implementierung mittels des neu erschienen Glassfish v3 Servers
- die Startzeit wurde um ca. 15% verbessert
- die Unterstützung von Rack (Ruby Webserver Interface) ist komplett
- es ist möglich, Glassfish mittels eines Codeblockes auszuführen
GlassFish::Server.start(:address=>"127.0.0.1", :port=>4000) do use Rack::CommonLogger use Rack::ShowExceptions map "/hello" do use Rack::Lint run Proc.new {[200, {"Content-Type" => "text/html"}, "Hello"]} end end - der Sinatra-Support wurde verbessert
- auf der Kommandozeile kann die IP Adresse mitgegeben werden
- die Konfiguration von Grizzly (NIO based HTTP Lib) kann mittels der
glassfish.ymlfestgelegt werden - man findet es nun auch bei GemCutter
Rails 2.3.5, JRuby und Java
Wer etwas mehr über die Vorträge zur ersten JRuby-Konferenz erfahren will, kann sich bei ruby-mine informieren.
Die JRuby-Entwickler Nick Sieger, Charles Nutter und Thomas Enebo schreiben auf dem Engine Yard Blog weiterhin interessante Artikel.
- Scripting Java Libraries With JRuby
Sehr anschaulich wird gezeigt, wie man mittels JRuby auf Java zugreift, Java-Klassen importiert und Java-Methoden aufruft. - You've Got Java in My Ruby
Thomas Enebo zeigt wie man Java-Klassen und APIs mittel der Ruby-Schreibweise nutzen kann. - The State of XML Parsing in Ruby
Einen Überblick einiger XML-Bibliotheken (REXML, Nokogiri, JAXP) im Zusammenspiel mit verschiedenen Ruby- und JRuby-Versionen, sowie deren Performance liefert Nick Sieger in seinem Blogeintrag. - J is for JVM: Why the 'J' in JRuby?
Wofür steht das J vor Ruby. Thomas Enebo erklärt das Zusammenspiel von JVM und Ruby mit seinen Vor- und Nachteilen.
Erste JRuby Konferenz - Kostenlos!
JRubyConf 22. November 2009 in San Francisco
Nach drei Jahren JRuby Entwicklung ist es soweit die erste reine JRuby Konferenz steht an und das kostenlos! Ok sie findet nicht in Europa statt, sondern in San Francisco. Aber sicherlich wird es auch bald bei uns JRuby Konferenzen geben.Auf www.jrubyconf.com findet man weitere Infos über die Konferenz und Registrierung. Sie wird von Engine Yard präsentiert, der Firma, bei der seit Neustem der Großteil der JRuby Kernentwickler arbeitet.
www.jrubyconf.com
Announcing JRubyConf 2009
Datenbankmigration im Browser
Für die Verwaltung der Änderungen an der Datenbank gibt es in Rails das mächtige Konzept der Migrationsskripte. Da dies Ruby-Skripte sind, steht einem der volle Funktionsumfang von Ruby und Rails zur Verfügung. Allerdings benötigt man zum Durchführen einer Migration eine Rails-Umgebung mit Zugriff auf die Datenbank, in der man die Migrationsskripte ausführen kann. Während der Entwicklung ist das keine Hürde, aber bereits in Test- und spätestens in Produktionsumgebungen könnte das zum Problem werden.
Besonders wenn man Rails mittels JRuby in eine Java-Umgebung eingeführt hat, wird in der Produktionsumgebung auf der Konsole kein Rails verfügbar sein. Viele Unternehmen reglementieren zudem den Zugriff auf die Datenbank, so dass Entwickler die Produktionsdatenbank nicht erreichen können oder die Zugangsdaten nicht kennen. Die Anwendung kann aber auf die Datenbank zugreifen - warum nicht die Migration über die Anwendung auslösen?
Googles 'AppEngine' - Start frei für JRuby
Wie man seine JRuby on Rails-Anwendung auf Googles "AppEngine" zum Laufen bringt, zeigt Ola Bini ausführlich in seinem Blogeintrag "JRuby on Rails on Google App Engine".
Seriously this time, the new language on App Engine: Java™
Google integriert Java in AppEngine
JRuby on Rails PDF Generierung
Unser Ziel war, bestimmte Bereiche der Rails-Views als Partials zu erzeugen, um genau diese Partials auch im PDF verwenden zu können -> Don't Repeat Yourself
Dank JRuby ist die Lösung dafür nicht schwer. In JRuby stehen uns ja neben den Ruby- und Rails-Bibliotheken auch die Vielfalt und Breite der Java Welt zur Verfügung. In dem Artikel Generating PDFs for Fun and Profit with Flying Saucer and iText wird an mehreren Beispielen sehr gut erläutert, wie man PDFs mittels Java erzeugt.
Durch die Java-Bibliothek iText und das "Flying Saucer"-Projekt ist man in der Lage, XML und CSS zu rendern und als PDF auszugeben. iText ist eine Java Bibliothek zum "on the fly" Generieren von PDF-Dateien. Sie benötigt mindestens JDK 1.4 und ist frei erhältlich. Das "Flying Saucer"-Projekt stellt einen XML/CSS Renderer zur Verfügung, der einen XML-Input mittels CSS formatiert und daraus eine Darstellung als Bild-, PDF- oder Bildschirmausgabe erstellt.
Das Ganze muss nun also nur noch in eine Rails-Anwendung eingebettet werden. Auf geht's!
Michael Johann: Ruby on Rails für JEE-Experten
Warum werden immer mehr JEE-Programierer zu Rails-Anhängern? Die ersten großen Rails-Erfolge strahlen für alle gut sichtbar und der ganzheitlich agile Ansatz von Rails lockt noch zusätzlich. Da liegt es auf der Hand, für diese Zielgruppe massgeschneiderte Literatur anzubieten.
Der Autor Michael Johann (nun wahrlich kein Unbekannter in der Java-Welt) hat seine eigenen Umstiegserfahrungen sehr umsichtig und zielgruppengerecht aufbereitet. Dabei setzt er bei den Lesern einige Grundkenntnisse zu Java und Entwurfsmustern voraus. Das ist aber absolut in Ordnung, denn ganz ohne Erfahrung entscheidet sich wohl kein Programmierer für Rails.
JRuby - Titelthema in der RailsWay 2.09
Einige Artikel in der zweiten Ausgabe:
- JRuby: Aller Anfang ist leicht - Grundlegendes und erste Schritte zu JRuby
- Schreib das auf! - Features von ActiveRecord
- Interview mit Charles Oliver Nutter - JRuby Entwickler bei Sun
- Die "Rubinmine" für den täglichen Bedarf - Eine IDE für Ruby/JRuby und Rails
- Verteilte Versionskontrolle mit Mercurial
- Deployment - Einrichtung eines Servers für eine Rails-Anwendung
- DSL -Domain Specific Languages
- Rack und Rails -Was die Zukunft bringt ein Blick auf die Rails 2.3 Entwicklung
- Automatisierte Akzeptanztests mit Cucumber
- Advanced JavaScript
- Integration eines JCR in Rails
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