Das GlassFish-Gem von
Vivek Pandey ist in der Version 1.0.0 erschienen.
Neuerungen sind neben einigen BugFixes:
- die Implementierung mittels des neu erschienen Glassfish v3 Servers
- die Startzeit wurde um ca. 15% verbessert
- die Unterstützung von Rack (Ruby Webserver Interface) ist komplett
- es ist möglich, Glassfish mittels eines Codeblockes auszuführen
GlassFish::Server.start(:address=>"127.0.0.1", :port=>4000) do
use Rack::CommonLogger
use Rack::ShowExceptions
map "/hello" do
use Rack::Lint
run Proc.new {[200, {"Content-Type" => "text/html"}, "Hello"]}
end
end
- der Sinatra-Support wurde verbessert
- auf der Kommandozeile kann die IP Adresse mitgegeben werden
- die Konfiguration von Grizzly (NIO based HTTP Lib) kann mittels der
glassfish.yml festgelegt werden
- man findet es nun auch bei GemCutter
Was ist eigentlich das GlassFish-Gem?
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Nicht erst mit dem Bekannterwerden von Rails erfreuen sich Unit-Tests und insbesondere das Test Driven Development immer größerer Beliebtheit. Rails bringt bereits viel Funktionalität mit, damit das Testen von Models, Controllern und Views sehr vereinfacht wird.
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Es ist viel passiert in der letzten Zeit!
JRuby ist in der Version 1.4 erschienen.
Rails kommt mit einem neuen Bugfix-Release 2.3.5, in dem es auch mittels des
RailsXss-Plugins von Michael Koziarski einen Vorgeschmack auf die kommende Rails 3 Version gibt.
Wer etwas mehr über die Vorträge zur ersten
JRuby-Konferenz erfahren will, kann sich bei
ruby-mine informieren.
Die JRuby-Entwickler
Nick Sieger,
Charles Nutter und
Thomas Enebo schreiben auf dem
Engine Yard Blog weiterhin interessante Artikel.
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